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	<title>Die Wunderschule</title>
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	<description>Wahrheit macht frei</description>
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		<title>Männer, ich liebe euch! Eine Nachlese&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>empowering</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder kamen wir in unserer Männergruppe im Mai im Lichthof zusammen, zu Gast bei Phillip und Elke. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder kamen wir in unserer Männergruppe im Mai im Lichthof zusammen, zu Gast bei Phillip und Elke. Ich dachte, es könnte keine Steigerung zu unserer letzten Zusammenkunft geben, aber ich wurde eines Besseren belehrt. Vier Generationen kamen zusammen, um uns unserer Kraft und Gewaltlosigkeit zu stellen, Gemeinschaft zu erfahren, die uns alle tief berührt und nährt. In kurzer Zeit durften wir einander zeigen, wie wir wirklich sind, jenseits unserer Rollen und Konzepte, ausserhalb und innerhalb der wunderbaren Schwitzhütte. Ein grosser Dank an alle Männer, an Phillip und an alle, die es uns ermöglichen, zusammenzukommen. Hier ein paar Auszüge aus Feedbacks:</p>
<p><em>&#8220;Das Männerseminar war das für mich das stärkste Seminar an dem ich Teilgenommen habe. Es ging gleich zur Sache schon in der Vorstellungsrunde und das finde ich gut so. Ich fühle mich geerdet und stehe nun fester im Leben. Menschen begegnen mir positiver und sogar zickige Kolleginnen sind um Freundlichkeit bemüht.&#8221; </em>P.H.</p>
<table width="100%">
<tbody>
<tr>
<td id="streamsend_content"><em>&#8220;Hallo Rainer</em><br />
<em>Der Cranyotherapheut welcher hi und da meinen Körper unterschtützt war begeistert welchen Fortschritt mein Körper innerhalb einer Woche durch euren Kurs annehmen konnte.</em><br />
<em>Ich möchte mich hiermit  nochmals für die wunderbare Arbeit bei Dir,  Phillipe und dem Bewusstsein der tollen Gruppe bedanken.&#8221; R.S.</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2><strong><em style="line-height: normal; font-size: small;">Moin, moin!</em></strong></h2>
<h2><strong><em style="line-height: normal; font-size: small;"></em><em style="line-height: normal; font-size: small;">Es ist einfach wundervoll gewesen und hat mein Herz geöffnet -&gt; ich kann das gar nicht in Worte fassen , was es alles mit mir gemacht hat-&gt; es war nicht von dieser Welt.</em></strong><em style="line-height: normal; font-size: small;">Das Zusammenspiel der &#8221; großen Brüder&#8221; &#8211; Rainer und Philip und auch Joachim war liebevoll, klar, humorvoll und immer zielführend -&gt; die perfekte Mischung stimmt immer, auch noch nach dem fünften Seminar. Ich habe den Himmel um Nachschlag gebeten!</em><em style="line-height: normal; font-size: small;">Wie sagte Rudi so schön und traf den Nagel auf den Kopf: &#8220;Es ist wie nach Hause kommen&#8221;</em><em style="line-height: normal; font-size: small;">Ich danke Euch das ihr den Raum für eine so wundervolle Begegnung unter Männern schaft.</em><em style="line-height: normal; font-size: small;">Auf bald meine lieben alten und neuen Brüder/Freunde.&#8221; </em><span style="line-height: normal; font-size: small;">A.M.</span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">&#8220;Liebes Wunderschul-Team,&#8230;</span></em></p>
<p><em><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">ich habe seither ein Lächeln in meinem Herzen und auf meinen Lippen, das nicht nur mich jeden Morgen im Spiegel erfreut, sondern auch noch viele Lächeln bei anderen Wesen erzeugt. Wie könnte ich ein Männerseminar beschreiben, das unbeschreiblich wunderbar war. Ich habe wieder ein paar Wunder gesehen. Meine Schmerzen sind verschwunden und mein Geist tanzt Cha-Cha-Cha. </span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Alles ist so einfach, wenn ich auf einem Seminar der Wunderschule bin, </span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">wo ich alles in einem geschützten Raum mit meinen Brüdern teilen kann…</span></em></p>
<p><em><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Schwieriger wird es im Alltag mit meinen Freunden, Verwandten, Kollegen und mir fremden Menschen, es sei denn ich erkenne, dass alle Menschen meine Brüder und Schwestern sind, die dasselbe Ziel verfolgen. Ich habe erkannt, dass wir gemeinsam den Weg zurück zur wahren Liebe gehen. Alles ist eins und alles ist bereits in mir vereint. </span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Ich brauche keine äußeren Umstände, um Lösungen zu finden. Alles Leid löst sich in mir, wenn ich es will. Und ich will !</span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">Berührt, gesehen und voller Gnade&#8230; </span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;">J.M.</span></em></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Gisha, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die besonders gute Nachricht ist, dass es eine Fortsetzung geben wird: </span></span></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Gisha, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Oktober 4.-7.2012! </span></span></span></strong><strong><span><span style="font-family: Gisha, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ich freue mich auf EUCH!!!</span></span></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Gisha, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Euer Rainer</span></span></span></strong></p>
<pre></pre>
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		<title>Wie du den Sturm besänftigst</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 18:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Angst]]></category>
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		<description><![CDATA[Glenda Green hatte über ca. vier Monate immer wieder Begegnungen mit Jesus. Aus den Gesprächen, die sie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glenda Green hatte über ca. vier Monate immer wieder Begegnungen mit Jesus. Aus den Gesprächen, die sie in dieser Zeit führten, stammt folgende Anweisung von ihm:</p>
<p>„<em>Wie könntest du einen Sturm beruhigen? Du würdest den Ursprung des Sturmes suchen, und dann würdest du in dessen Gegenwart Liebe sein. Du kannst dem Sturm befehlen, denn alle grundlegenden Teilchen werden von der Liebe gesteuert. Liebe ist der Ursprung von allem und steuert letztlich alles. Diese Befehlsgewalt ist dir als Kind der Liebe übergeben worden. Daher kannst du in jeder Situation durch die Macht der Liebe gewinnen. Nicht indem du Liebe TUST &#8211; da machen viele den Fehler, sondern du musst Liebe SEIN!</em> <em>Die Liebe, die ein brennendes Feuer im Herzen jeder Situation ist. Du kannst wahrlich den Sturm dadurch besänftigen, dass du die Kräfte liebst, aus denen er besteht.</em></p>
<p><em>Sieh einfach die Schönheit des Sturms. Nimm die Schönheit der Kräfte wahr, aus denen er besteht. Liebe ihn bis in seinen innersten Kern. Finde heraus, warum er unumgänglich war, bis du eins mit ihm bist. Verschiedene Dinge könnten geschehen, je nachdem, wie groß dein Selbstvertrauen ist. Der Sturm könnte sich in heiße Luft auflösen oder vielleicht in einen Nieselregen. Vielleicht würde er woanders hin umgelenkt werden, oder zumindest würde er dir keinen Schaden zufügen, denn die Liebe verletzt die Liebe nicht!</em>“</p>
<p>Hier noch eine schöne Stelle:</p>
<p><em>&#8220;Wunder kommen zu jenen, die die wundervolle Natur allen Lebens wertschätzen und sich der Erfahrung dessen hingeben. Der Schöpfer wird dich immer wieder mit ungewöhnlichen Ausnahmen zur normalen Realität in Erstaunen versetzen, doch nur, um deine Aufmerksamkeit zu bekommen. (&#8230;) Gott möchte dich mit einem Wunder begrüßen, wenn du doch nur Seine Gegenwärtigkeit annehmen könntest, die dich umgibt, in dir ist und vor dir. Menschen blockieren die Erfahrung von Wundern hauptsächlich auf zweierlei Art und Weise. Die eine ist, dass sie sich zu sehr an Form klammern. Die andere ist, dass sie versuchen, das Sein an ihre Illusionen anzupassen, statt umgekehrt. Alle Kinder Gottes sind Mit-Schöpfer innerhalb der geteilten Realität, und in der Tat manifestiert ihr euer Leben durch Schöpfungsformen. Viele dieser Schöpfungen entspringen jedoch Illusionen. Es gibt jedoch einen Punkt, wo die Illusion zurückgeführt werden muss in die dahinter liegende Realität, oder sie wird dir einfach nur Energie rauben und weder für dich noch für andere Wert haben. Die Matrix geteilter Realität ist hier, um dich zu unterstützen. Sie ist größer und kraftvoller als alles, was du alleine erschaffen könntest. <em>Es gibt nichts, was Wunder mehr behindert als die Angst davor, die vorhersagbare und begrenzte Kontrolle, die Form dir bietet oder deine eigenen persönlichen Illusionen, wie die Dinge sein sollten, loszulassen.</em></em></p>
<p><em><em></em></em><em>Oftmals wehren wir uns gegen das potentielle Wunder, weil wir nicht bereit sind, die illusionäre Natur der Illusionen anzuerkennen, in die wir unseren Glauben gesetzt haben. Es kann ein ziemlicher Schock sein, wenn die &#8220;vorhersagbare Ordnung&#8221; plötzlich völlig auseinander fällt &#8211; auch wenn dies großen Segen bringt! Wenn die Form als völlig illusionär erkannt wird, erschüttert uns dies im Kern &#8211; besonders, wenn wir mehr Vertrauen in Form haben, als in Gott.&#8221;</em></p>
<p>Aus Glenda Greene &#8211; Liebe ohne Ende</p>
<p>Lass los, lass Gott. Es gibt nichts zu fürchten. Gott ist nur Liebe und will dich einfach nur unterstützen. Lass die alten Filme los&#8230; Komm nach Hause!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Was du Gott nicht gibst, gibst du dem Ego</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 18:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganz wirklich sieht es auf dem spirituellen Weg &#8211; und zwar auf jedem wirklichen spirituellen Weg &#8211; so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz wirklich sieht es auf dem spirituellen Weg &#8211; und zwar auf jedem wirklichen spirituellen Weg &#8211; so aus, dass du kurz vor der Einheit sehr krass mit der Dualität der Dinge konfrontiert bist: Niedergang oder Auferstehung, Freiheit oder Gefangenschaft, Freude oder Leid. Wir versuchen lange, die letztliche Entscheidung in einem Integrationsversuch zu lösen, aber wir erreichen dadurch nie das ultimativ befreiende Ziel des Weges: die Einheit. Ein Kurs in Wundern sieht es genauso:</p>
<p>&#8220;Du, der du die Erlösung fürchtest, wählst den Tod. Leben und Tod, Licht und Dunkelheit, Erkenntnis und Wahrnehmung sind unversöhnbar. Zu glauben, sie ließen sich versöhnen, heißt glauben, Gott und Sein Sohn ließen sich nicht versöhnen.&#8221; Denn Gott und Sein Sohn sind gleich. Der Sohn wird durch seinen Glauben an die Dualität vom Vater getrennt &#8211; scheinbar getrennt. &#8220;Erlösung liegt in meinem EINEN Selbst.&#8221; Erlösung ist das das Erwachen aus dem Traum, unser Ego und ein Körper zu sein. Erlösung ist EINHEIT, nicht zwei verschiedene Zustände in einem Kompromiss oder Verbund.</p>
<p>Solange ich und wenn ich Einheit nicht erfahre, bedeutet jedes Bisschen Zeit, Raum, Aufmerksamkeit, die ich der Liebe nicht gebe, dass ich Raum für Angst und Projektion gelassen habe. Aber von der Einheit aus betrachtet, kann es gar keine &#8220;Lücke&#8221; in der Liebe geben, in die Angst einfliessen könnte. Denn Einheit ist Einheit ohne Gegenteil.</p>
<p>Gib dem Ego nichts, denn was du ihm gibst, daraus machst es nichts Gutes. Sei wachsam für das Königreich, wie es in Kapitel 6 heißt. Täusche dich nicht und lass dich in den Absichten des Egos nicht täuschen! Es führt nichts Gutes im Schilde. So vieles wartet auf dich, und so viele warten auf dich! Schenk der Welt lieber deinen Segen und die Wunder, die sie so dringend braucht&#8230;</p>
<p>Namaste</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie Buddha Vergebung lehrte</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Der Buddha saß unter einem Baum und unterrichtete seine Schüler, als ein Mann auf ihn zukam und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Der Buddha saß unter einem Baum und unterrichtete seine Schüler, als ein Mann auf ihn zukam und ihm ins Gesicht spuckte. Er wischte den Speichel ab und fragte den Mann: „Und weiter? Was willst du als nächstes sagen?“ Der Mann schaute etwas verdutzt, weil er nie erwartet hätte, dass jemand – nachdem man ihm ins Gesicht gespuckt hatte – fragen würde: “Und weiter? Was willst du als nächstes sagen?” Das hatte er noch nie erlebt. Er hatte Menschen beleidigt und sie waren ärgerlich geworden und hatten reagiert. Oder, wenn sie Feiglinge oder Schwächlinge waren, hatten sie gelächelt und versucht, ihn damit zu beruhigen. Aber Buddha tat weder noch. Er war weder ärgerlich noch irgendwie beleidigt und auch keinesfalls ängstlich. Er fragte einfach ganz nüchtern: „Und weiter?“ Er zeigte seinerseits keine Reaktion.</p>
<p>Buddhas Schüler wurden ärgerlich, sie reagierten. Sein vertrautester Schüler, Ananda, sagte: „Das ist zu viel, und wir können das nicht tolerieren. Dafür muss er bestraft werden. Sonst fangen alle an, sich so zu benehmen.“</p>
<p>Buddha sagte: “Seid still. Er hat mich nicht verletzt, aber ihr verletzt mich. Er ist neu, ein Fremder. Er muss von irgendjemandem etwas über mich gehört haben, dass ich ein Atheist bin, ein gefährlicher Mensch, der andere aus der Bahn wirft, ein Revolutionär &#8211; jemand, der Verderben bringt. Und vielleicht hat er sich ein Bild von mir gemacht, eine Idee. Er hat nicht mich angespuckt, sondern sein Bild. Er hat auf seine Idee von mir gespuckt, weil es mich gar nicht kennt. Wie könnte er dann mich anspucken?”</p>
<p>“Wenn ihr genau darüber nachdenkt,” sagte Buddha, “hat er seinen eigenen Geist angespuckt. Das hat mit mir nichts zu tun. Ich sehe, dass dieser arme Mann noch etwas anderes zu sagen hat, denn dies ist eine Art und Weise etwas zu kommunizieren. Mich anzuspucken ist eine Art und Weise, etwas zu kommunizieren. Es gibt Augenblicke, da spürst du, dass Sprache begrenzt ist: in tiefer Liebe, während intensivem Ärger, im Gebet. Es gibt die intensiven Augenblicke, wo Sprache zu begrenzt ist. In denen musst du etwas tun. Wenn du wütend bist, sehr wütend, schlägst du jemanden, du spuckst ihn an, und sagst damit etwas. Ich verstehe ihn. Er muss noch mehr zu sagen haben, daher frage ich: „Und weiter?“</p>
<p>Der Mann war nun noch verwirrter. Und Buddha sagte zu seinen Schülern: „Ihr kränkt mich mehr, weil ihr mich kennt. Ihr lebt seit Jahren mit mir zusammen und reagiert immer noch.“</p>
<p>Verwirrt und verdutzt ging der Mann nach Hause. Er konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Wenn du einem Buddha begegnest, ist es schwierig oder gar unmöglich wieder so zu schlafen wie zuvor. Wieder und wieder ging ihm die Erfahrung durch den Kopf. Er konnte sich nicht erklären, was geschehen war. Er zitterte am ganzen Körper und war schweißgebadet. So einem Menschen war er noch nie begegnet. Er erschütterte seinen Geist, seine Denkstrukturen, seine gesamte Vergangenheit.</p>
<p>Am nächsten Morgen ging er wieder hin. Er warf sich vor Buddhas Füße. Buddha fragte ihn wieder: „Und weiter? Dies ist auch eine Art und Weise etwas zu sagen, was in Worten nicht gut ausgedrückt werden kann. Wenn du kommst und meine Füße berührst, sagst du etwas, das auf normale Weise nicht ausgedrückt werden kann, etwas, dass keine Worte fassen können. Buddha sagte: „Schau, Ananda. Der Mann ist wieder da und drückt etwas aus. Er ist ein Mann tiefer Gefühle.”</p>
<p>Der Mann schaute Buddha an und sagte: “Vergib mir, was ich gestern tat.”</p>
<p>Buddha antwortete: “Vergeben? Aber ich bin doch nicht mehr der Mann, dem du das angetan hast. Der Ganges fließt weiter – es ist nie der gleiche Ganges. Jeder Mann ist ein Fluß. Der Mann, den du angespuckt hast, ist nicht mehr da. Ich seh vielleicht so aus wie er, aber wie viel ist in 24 Stunden geschehen! Der Fluß ist längst weiter geflossen. Daher kann ich dir nicht vergeben, weil ich keine Groll gegen dich hege.“</p>
<p>“Außerdem bist du neu. Ich kann sehen, dass auch du nicht der gleiche Mann bist, der gestern kam, weil der Mann wütend war und gespuckt hat, wohingegen du dich zu meinen Füßen niederbeugst und sie berührst. Wie kannst du der gleiche Mann sein? Du bist nicht der gleiche Mann, also lass es uns vergessen. Die beiden Menschen, der Mann, der spuckte und der, der angespuckt wurde, existieren nicht mehr. Komm näher, und lass uns über etwas anderes sprechen.“</p>
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		<title>Vergebung ist so viel mehr&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 20:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vergebung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wählen in allen unfriedlichen Situationen stets entweder zu urteilen &#8211; was gleichbedeutend damit ist, das Ego um Rat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wählen in allen unfriedlichen Situationen stets entweder zu urteilen &#8211; was gleichbedeutend damit ist, das Ego um Rat zu bitten &#8211; oder zu vergeben. Vergebung bedeutet, den Geist Gottes oder die Liebe um Rat zu bitten. Vergeben ist ein innerlicher Vorgang, bei dem ich eine andere Wahl treffe, als bislang. Ich wähle z.B., die Situation wohlwollend zu betrachten. Ich wähle darauf zu bestehen, dass du ein Kind Gottes bist. Ich wähle, dir zu vertrauen. Ich wähle, in die Liebe zu investieren. Vergebung ist kein einmaliger Akt, sondern wir sollen die Welt vergeben oder die Vergebung vollständig machen, heißt es im Kurs. Es ist gerade so, als ob wir Stück für Stück mit jeder Vergebung die Egoschale, hinter der wir uns eingemauert hatten, abtragen. Vergebung ist ein Dahinter-schauen, ein Auf-das-Licht-bestehen, ein Die-Verbindung-halten oder ein Die-Verbindung-wieder-aufnehmen. Vergebung wirkt wie eine Reparatur des großes Netzwerkes Leben, aber in Wirklichkeit stellt es das Gewahrsein der Wirklichkeit ewiger Verbundenheit wieder her. Wir können das, was Gott schuf nicht zerstören. Seine Lichtschöpfung ist ewig, wir können nur einschlafen und das Gewahrsein des Wunders und der Schönheit verlieren. Aber wie schade! Vergebung stellt unsere Wahrnehmung der Schönheit, der Würde und Verbundenheit allen Lebens wieder her und versetzt uns in Staunen, in Freude, in Glückseligkeit! Ohne Vergebung bist du allein und isoliert, gebrochen, getrennt und leidest an einer Vergangenheit, die schon längst vorbei ist. Vergib und komm in die Gegenwart! Lass die Schönheit und die Liebe wieder auferstehen!</p>
<p>Segen, M.</p>
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		<title>Aus wildem Herzen leben</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 11:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 10 Spielregeln des wilden Herzens &#160; 1. Anschauen&#8230; was ist Aushalten lernen&#8230; was ich sehe&#8230; vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="fbPhotoSnowliftCaption">
<h3 id="id_4f8aae58908fb6404000325"><span style="color: #ff0000;"><strong>Die 10 Spielregeln des wilden Herzens</strong></span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<div><span style="text-decoration: underline;">1. Anschauen&#8230; was ist</span></div>
<div id="id_4f8aae58908fb6404000325">
<p>Aushalten lernen&#8230; was ich sehe&#8230; vor allem die Seiten&#8230; die ich gerne verleugne oder von mir wegschiebe.<br />
Erst wenn ich sie klar wahrnehme&#8230; kann ich sie auch verändern.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">2. Bei mir selbst anfangen</span></p>
<p>Die Aufmerksamkeit von draußen&#8230; von den anderen zurückziehen zu mir selbst – und mit ihr alle Projektionen.<br />
Wo ist mein Anteil an der Situation?</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">3. Trennung erkennen und loslassen</span></p>
<p>Negativität&#8230; Lieblosigkeit&#8230; Destruktivität&#8230; nicht gestillte Bedürfnisse&#8230; Egoismus&#8230; unfreie Bindungen und Abhängigkeit&#8230; Normen&#8230; hinderliche Muster und Gewohnheiten –<br />
alles loslassen&#8230; was sich nicht „richtig“ anfühlt und nicht mehr stimmig ist; alles&#8230; was nicht dem Leben taugt.<br />
Wenn da etwas anderes ist als Liebe&#8230; ist das ein Schrei nach Liebe. Wenn mir jemand anders als mit Liebe gegenübertritt&#8230; dann weiß ich&#8230; dass er nach Liebe ruft.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">4. Die Angst integrieren</span></p>
<p>Das Niemandsland – Chaos und Instabilität – als eine notwendige Phase des Prozesses annehmen. Sich den eigenen Schatten stellen. Dem Negativen keine Kraft mehr geben. Erkennen.. dass sich hinter jeder Schwäche eine Stärke verbirgt. Es geht immer weiter.  Wo die Angst ist&#8230; ist eine Schwelle. Wo eine Schwelle ist&#8230; ist die Angst.<br />
Als Hüterin der Schwelle will sie mich vor falschen Entscheidungen warnen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">5. Sich auf das Verbindende ausrichten</span></p>
<p>Sich für die Liebe entscheiden&#8230; das Gemeinsame&#8230; Universelle&#8230; Menschliche ins Blickfeld ziehen.<br />
Was würde mein Herz dazu sagen?<br />
Ist meine Entscheidung für alle gut&#8230; zum Wohle des Ganzen?<br />
Entspricht sie der Wahrheit?<br />
Werde ich glücklich damit?</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">6. Innehalten</span></p>
<p>Auf Intuition und Inspiration warten&#8230; Sie kommt bestimmt.<br />
Ich erkenne sie an der Begeisterung&#8230; an einem bedingungslosen Ja. Ist dieses Ja nicht vorhanden&#8230; dann ist die Zeit noch nicht reif.<br />
Die innere Stimme kann nur in der Stille eines reinen Herzens gehört werden&#8230; das leer ist von persönlichem Ego.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">7. Hinaus in die Welt gehen und handeln</span></p>
<p>Den inneren Impuls oder Auftrag umsetzen&#8230; sobald er empfangen ist &#8211; an dieser Stelle des Prozesses&#8230; ohne Zögern und Zweifeln.. ohne Vorlieben und Abneigungen.<br />
Einfach tun und sich nicht verunsichern lassen.<br />
Die Projektionen der anderen nicht annehmen.<br />
Bei sich selbst bleiben:<br />
Ich bin ganz bei mir und gleichzeitig verbunden mit allem.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">8. In Beziehung treten</span></p>
<p>Allen Menschen auf gleicher Augenhöhe begegnen – in Toleranz und Würde.<br />
Don’t look at the bad side! Look at the good side and bring it up! „Das Göttliche in mir&#8230; grüßt das Göttliche in Dir.“<br />
Der Natur in Respekt und Achtsamkeit begegnen.<br />
Auch den unbelebten Dingen&#8230; mit denen ich mich umgebe..<br />
in dem Bewusstsein begegnen&#8230; dass ich mit ihnen in einer Wirk-Beziehung stehe&#8230; die sich nicht nur auf mein Leben&#8230;<br />
sondern durch mich auf das Ganze auswirkt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">9. Kommunion anstreben</span></p>
<p>Aus Gesellschaft(en) Gemeinschaft(en) werden lassen&#8230; wo immer ich mich befinde.<br />
Auf das Gemeinsame bauen und gleichzeitig die Individualität und natürliche Diversität würdigen und fördern.<br />
Herzensqualitäten üben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">10. Das Leben feiern</span></p>
<p>Freude und Ästhetik ins Leben bringen. Genießen&#8230; was ich habe. Glücklich sein und andere damit anstecken – Herzenstüren öffnen. Tanzen. Lachen. Singen. Mich selbst nicht so ernst nehmen.</p>
<p>(Christina Kessler, 15. März 2012)</p>
</div>
</div>
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		<title>Haus der Versöhnung in Parsberg</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 18:50:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hier kannst du dir den Flyer von neuen Versöhnungshaus in Parsberg herunterladen. Wir freuen uns, wenn du dir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier kannst du dir den Flyer von neuen Versöhnungshaus in Parsberg herunterladen. Wir freuen uns, wenn du dir mit uns eine Auszeit gönnen willst. Bitte rechtzeitig reservieren, da Zeiten begrenzt!</p>
<div id='wpdm_file_44' class='wpdm_file wpdm-only-button'><div class='cont'><div class='btn_outer'><div class='btn_outer_c'><a class='btn_left  ' rel='44' title='Retreat in Parsberg' href='http://wunderschule.com/?wpdmact=process&did=NDQuaG90bGluaw=='  >Download</a><span class='btn_right'>&nbsp;</span></div></div><div class='clear'></div></div></div>
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		<title>Andreas Beyeler</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 15:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wunder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen in der WS]]></category>
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		<title>Vernunft und Wahnsinn</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 08:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeinträge]]></category>
		<category><![CDATA[Heiliger Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Vernunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahnsinn ist nicht vernünftig, auch wenn er es phasenweise zu sein scheint. Wahnsinn kann intellektuell brilliant sein, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahnsinn ist nicht vernünftig, auch wenn er es phasenweise zu sein scheint. Wahnsinn kann intellektuell brilliant sein, aber ist nicht vernünftig. Vernunft hört nicht irgendwann auf, vernünftig zu sein, sondern ist immer vernünftig. Sonst ist das, was vernünftig wirkt, nur eine Kaschierung des dahinter liegenden Wahnsinns.</p>
<p>Hass ist nicht Liebe, auch wenn er es phasenweise zu sein scheint. Hass kann intellektuell brilliant sein, aber ist nicht dauerhaft liebevoll. Wirkliche Liebe (Gottes Liebe) hört nicht irgendwann auf, liebevoll zu sein, sondern ist immer liebevoll. Sonst ist das, was liebevoll wirkt, nur eine Kaschierung des dahinter liegenden Hasses.</p>
<p>Alle Äußerungen entspringen entweder dem Ego oder dem Gottessohn. Deine Treue auf beide zu verteilen, ist immer noch Hölle, wie es im Kurs heißt. Die Bedeutung der Liebe, die Kraft deiner Heiligkeit, die Erlösung bleibt in der Verwirrung verborgen. Du erkennst weder ihren Wert für dich selbst noch für die Welt, deren beste Chance DU bist, um erlöst zu werden.</p>
<p>Am Anfang des Weges freuen wir uns über die zahlreichen Gnadengeschenke, die wir empfangen. Wir vergeben ein wenig und sind tolerant gegenüber all den kleinen Urteilen und Ärgernissen, die noch in uns schlummern. &#8220;Ist ja nicht so wichtig oder nicht so doll.&#8221; Wir haben noch nicht von dem tiefen Frieden gekostet, der uns überall hin begleiten könnte. Und wenn doch, dann ist es uns noch nicht unangenehm genug, ihn wieder zu verlieren. Wir tauschen ihn noch zu leichtfertig gegen Egoangebote ein.</p>
<p>&#8220;Du verlässt den Wahnsinn nicht, indem du woanders hin gehst. Du verlässt ihn nur dadurch, dass du die Vernunft dort akzeptierst, wo die Verrücktheit war.&#8221; Und so führt die Vernunft stetig weg von der Verrücktheit hin zur Wahrheit. &#8220;Und hier wirst du die Bürde weglegen, die Wahrheit zu verleugnen.&#8221; &#8211; T-21.VI</p>
<p>Jedesmal, wenn wir die Wahrheit über uns und andere leugnen, ist gehen wir von der Vernunft in die Verrücktheit. Es gibt nur zwei Denksysteme: das eine ist vom Ego, und ist deine Anpassung an diese Welt und dein Glaube, du seist dein Körper. Das andere Denksystem geht vom Christus in dir aus und weiß dich mächtig, ultimativ erlöst, harmlos und hilfreich &#8211; wie Gott dich schuf. Wenn du deine Identität in Christus annimmst, und keine andere mehr willst, werden die ultimative Vernunft und Liebe, die du bist, alle Bereiche deines Lebens segnen. Du wirst der Friedensbringer sein. Dort wo du gehst, wird die Erde wieder erblühen, die Herzen gehen auf und der Geist wird befriedet.</p>
<p>Dann hast du wahrlich Gottes Lektionen gelernt.</p>
<p>In Liebe, Manuela</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Seminarübersicht Frühjahr/Sommer 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 15:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>empowering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flyer]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier kannst du die aktuelle Seminarübersicht der Wunderschule herunterladen. Für einzelne Seminare klicke auf das jeweilige Angebot. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier kannst du die aktuelle Seminarübersicht der Wunderschule herunterladen. Für einzelne Seminare klicke auf das jeweilige Angebot. Bei Fragen wende dich einfach an unser Büro.</p>
<p><a  title='Seminarübersicht Frühling/Sommer 2012 ' href='http://wunderschule.com/?wpdmact=process&did=MjYuaG90bGluaw==' style="background:url('http://wunderschule.com/wp-content/plugins/download-manager/icon/download.png') no-repeat;padding:3px 12px 12px 28px;font:bold 10pt verdana;">Download</a></p>
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