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Du kannst der Welt entrinnen, die Du siehst

Du kannst der Welt entrinnen, die Du siehst

Tatsache ist, dass diese Welt nicht Dein Zuhause ist. Dies hier in 4D ist auch nicht die wirkliche Welt, wie EKIW sie nennt. Die wirkliche Welt ist die geistige Welt, in der Du als geistiges Wesen auch zwischen den Leben ohne Körper bist. Aber die wirkliche Welt ist kein Phänomen, welches nur nach Deinem physischen Tod auf Dich wartet, sondern die jetzt und hier ist bzw. sein kann. Alle möglichen geistigen Zustände sind immer jetzt und hier und niemals nur irgendwann und irgendwo. 

8. Ich habe schon gesagt, dass Gott die Welt so liebte, dass Er sie Seinem einzigen Sohn gab. Gott liebt die wirkliche Welt in der Tat, und diejenigen, die ihre Wirklichkeit wahrnehmen, können die Welt des Todes nicht sehen. Denn der Tod ist nicht von der wirklichen Welt, in der alles das Ewige widerspiegelt.

Du hast bereits jetzt ewiges Leben, aber Du wirst nichts davon merken, solange Du glaubst, ein Körper zu sein. Wenn Du glaubst, ein Körper zu sein, in einer Welt der Trennung und der separaten Objekte, des Klimawandels und des Artensterbens, kannst Du Dich nur fürchten. Und doch gibt es nichts zu fürchten, weil weder Dein Leben noch Deine wahre Heimat irgendwie bedroht ist. Du kannst alledem, was Du hier siehst entrinnen. Und es ist eine gute Zeit, es jetzt zu tun. 

1. Sitze still da und betrachte die Welt, die du siehst, und sage dir: »Die wirkliche Welt ist nicht so. Es gibt keine Gebäude darin und keine Straßen, auf denen Menschen einzeln und alleine wandeln. Es gibt keine Geschäfte, in denen Menschen eine endlose Reihe von Dingen kaufen, die sie nicht brauchen. Kein künstliches Licht beleuchtet sie, und keine Nacht bricht jemals über sie herein. Es gibt keinen Tag, der sich erhellt und dunkel wird. Es gibt keinen Verlust. Nichts gibt es dort, was nicht leuchtet und ewig leuchtet.«

Wir haben sie nur Vergessen, unsere Heimat, aber wir können lernen, uns an sie zu erinnern, denn sie begleitet uns sogar hier. Sie wird durch Vergebung erreicht und dadurch, dass wir diese Welt nicht länger mehr als sie wertschätzen. Wir sind in ihr mit all unseren Brüdern und mit Gott verbunden, liebevoll gehalten, gesehen, liebend…

1. Kannst du dir vorstellen, wie schön dir die, denen du vergibst, erscheinen werden? In keiner Phantasie hast du je etwas so Liebliches gesehen. Nichts, was du hier siehst, sei es im Schlaf oder im Wachen, ist auch nur annähernd von einem solchen Liebreiz. Und nichts wirst du wie dieses schätzen, noch wird es dir so lieb und teuer sein. Nichts, an das du dich erinnerst und das dein Herz vor Freude jauchzen ließ, hat dir je auch nur einen kleinen Teil des Glücks gebracht, das dieser Anblick dir bringen wird. Denn du wirst den Sohn Gottes sehen. Du wirst die Schönheit schauen, auf die der Heilige Geist so gerne schaut und für die Er dem Vater dankt. Er wurde erschaffen, um dies für dich zu sehen, bis du lerntest, es selbst zu sehen. Und Seine ganze Lehre führt dazu, dass du es siehst und mit Ihm dankst.

2. Diese Lieblichkeit ist keine Phantasie. Sie ist die wirkliche Welt, strahlend, rein und neu, und alles glitzert in der hellen Sonne. Nichts ist hier verborgen, denn allem ist vergeben worden, und es gibt keine Phantasien, um die Wahrheit zu verbergen. Die Brücke zwischen jener Welt und dieser ist so klein und leicht zu überqueren, dass du nicht glauben könntest, dass sie die Stätte der Begegnung so verschiedener Welten ist. Doch diese kleine Brücke ist das Stärkste, was diese Welt überhaupt berührt. Dieser kleine Schritt – so klein, dass er deiner Aufmerksamkeit entgangen ist – ist ein Riesenschritt durch die Zeit in die Ewigkeit hinein, für alle Hässlichkeit hinaus in eine Schönheit, die dich bezaubern und deren Vollkommenheit nie aufhören wird, dich in Staunen zu versetzen.

Das ist kein Traum, sondern Wirklichkeit. Dies hier ist der Traum und ein Alptraum, solange Vergebung nicht den Traum von Sünde, Schuld, Angriff und Angst aufgehoben hat. Komm mit uns nach Hause. Es ist Zeit!

Segen, Manuela 

 

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