T.Ka30.röm.1Abschn.4 DerNeubeginn, Entscheidungsregeln...
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Verfasst am: 28. 02. 2010 [18:59]
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Sternenlicht
Veet Andesha
Themenersteller
Dabei seit: 03.06.2009
Beiträge: 117
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So, nochmals hier
"Heute will ich keine Entscheidung selber treffen" 
Hat ne Flut von Erleichterung in mir gelöst....und fasst ein genüssliches wohliges räkeln, mmmmmhhh.
Und nun lese ich da
"Sage dir tagsüber-immer, wenn du daran denkst und einen Augenblick der Ruhe zur Besinnung hast - noch einmal, welche Art von Tag du haben willst, welche Gefühle du empfinden möchtest, was dir geschehen soll und welche Dinge du erfahren möchtest, und sage:
Wenn ich keine Entscheidung selber treffe,ist dies der Tag, der mir zuteil wird.
Diese zwei Vorgehensweisen,gut geübt, werden dazu dienen,dass du dich furchtlos führen lässt,dann dadurch wird erst garkein (? )Widerstand aufkommen,der dann selber zum Problem wird."
Spannend, also ich hab da ein fettes Kopfschütteln....erst soll ich mich entscheiden welche Art von Tag ich haben möchte, welche Gefühle und was passieren soll??? Um dann keine Entscheidung selber zu treffen und somit ist dies der Tag der Tage? Sorry, da krieg ich gerade echt ein volles Lachen.....also ich hab mich heute für Zeit mit Gott entschieden....war längst überfällig aber soll ich ihm jetzt sagen wie ichs gerne heute so hätte, welche Gefühle ich bestelle und welche Ereignisse? Häääää?
Versteh ich bestimmt gerade falsch...oder?
Wie versteht ihr diese Übung und was erlebt ihr damit?
gespannt,
In Liebe, ich entscheide heute garnichts
Veet Andesha
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Verfasst am: 01. 03. 2010 [09:35]
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Ingeborg
Trümner
Dabei seit: 18.05.2009
Beiträge: 124
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Hallo allerliebste VeetAndescha,
Also,ich verstehe das so:
Zunächst frage ich mich,was will ich denn heute,wenn dieser Tag vorbei ist und ich in meinem Bett liege und wiederum mit Gott in Kontakt bin,für ein Tag gehabt haben.
Eindeutig einen Tag,an dem ein Stück Heilung passiert ist,Wunder,Frieden,Liebe,Wahrheit geschehen sind.....Das will Gott für mich ja auch.Also sind wir uns da ja einig.
Was aber der Weg dahin ist,das kann nicht ich entscheiden,denn ich überblicke ja garnicht,was mich dahin führen würde,weil ich vielzusehr in Urteilen hänge,
Also sage ich als Erstes:Bitte entscheide DU!!!!!
Heute will ich also keine Entscheidung selber treffen.Sonder immer IHN fragen:wohin willst du,das ich gehe,was soll ich tun oder sagen....mach mich zu DEinem Wekzeug.
Dies bedeutet,das ich 1.geübt bin im Dialog mit meiner inneren Stimme,und
2.mein eigenes Urteil über das,was für mich dahin
führt,loslasse.
Das Alles muß aber geübt werden und daher passiert es,das ich doch aus meinem Ego heraus entscheide.Und entsprechend mich in Unfrieden oder Angst befinde.Und dafür sind dann die folgenden "Erste Hilfe"Regeln:
Ich kann mich erinnern,was ich eigentlich wollte und mir klar werden,das ich irgendwo falsch abgebogen bin.Da mich meine eigene Frage und meine eigene Antwort darauf irregeführt haben,kann ich das Ganze löschen in dem ich sage:
"Ich habe keine Frage,ich habe vergessen,was ich entscheiden soll".
Das ist der Resettknopf.
Als weitere Maßnahme,falls ich dicken Widerstand in mir spüre,kann ich sagen:
"das,was ich da empfinde,das mag ich nicht,also muß ich mit der Entscheidung,die ich für mich getroffen habe,hoffentlich Unrecht haben."
Jetzt hat der Heilige Geist den Füß in der Tür!!!!
"ich möchte dies auf andere Weise sehen" leitet die Kurskorrektur ein.
Und jetzt kann ich erneut fragen,wie soll ich dies jetzt hier betrachten und was soll ich tun.
Jetzt kann der Heilige Geist die Weiche in meinem Geist wieder auf das Ziel ausrichten was ich gemeinsam mit Gott will:Heilung,Liebe,Frieden,Wahrheit....
Üben,Üben,Üben.....
Aber immer wieder erlebe ich,wie gut das funktioniert!!!!!
Und manchmal muß ich eben durch alle Gefühlsschichten durchtauchen um wieder in der Spur zu sein und damit Transformation geschehen kann.
Ich mag dann nicht,was ich empfinde.Aber ich weiß,ich bleibe nicht stehen,sondern gehe hindurch und es ist mitunter dann im Nachhinein der kürzeste Weg gewesen um wieder eine Stück Befreiung und Erlösung zu erfahren.
Und dann kommt Dankbarkeit für sooooviel Geführtsein und Wunder.Wow,das hätte ich mir niemals selbst kreieren können...
In Verbundenheit und Freude mit dir zu kommunizieren.
Ingeborg
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Verfasst am: 01. 03. 2010 [09:40]
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voiceofgod
Manuela Tornow
Dabei seit: 12.03.2009
Beiträge: 238
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Diese Entscheidungsregeln sind echt spannend... und hebeln Egon richtig gut aus.
Wichtig: bekämpfe dich hierbei nicht selbst, sondern mache es, wenn du dich dem hingeben willst.
1. "Entscheide, was für einen Tag du haben willst." Ich also will einen glücklichen Tag voller Wunder. Einmal festgelegt reicht und nun will ich einfach erfahren, wie sich dies entfaltet. Dazu nehme ich mir vor, keine weiteren Entscheidungen zu treffen. Das widerum heißt, mich führen zu lassen, von Urteilen Abstand zu nehmen und zu VERTRAUEN.
2. Ich habe aber Gewohnheiten und Tagesabläufe, die ich entschieden habe und immer wieder entscheide. Nun scheint mich Führung einfach manchmal ins Unrecht zu setzen oder gegen mein geliebtes XYZ zu gehen. Was mache ich denn da?
3. Wenn ich schon dabei bin, XYZ zu tun oder es vorhabe und DANN erst um Führung bitte, kommt es in mir zum Konflikt (letztlich zwischen Ego und HG). Dann ist eine Methode zu sagen "Ich habe keine Frage, und habe vergessen, was ich entscheiden soll." Das ist wie sagen: OK, beides löschen - nochmals von vorne." Jetzt bin ich offen dafür, nicht zu wissen, was eigentlich zu entscheiden ist. Denn vielleicht geht es ja um etwas ganz anderes? Also denke ich an den Tag, den ich will und frage vielleicht so etwas wie: "Und was empfiehlst du mir, Himmel, nun weiterhin zu tun?"
4. Wenn ich aber schon bockig bin kann ich Folgendes zumindest zugeben: "Ich mag nicht, wie ich mich jetzt fühle." Damit gebe ich zu, dass ich Unrecht habe, weil ich ja gerade dabei bin, mir den glücklichen Tag voller Wunder zu vermasseln. Und dann: "Ok, es muss eine bessere Art und Weise geben, dies zu sehen. Was kann ich verlieren, wenn ich den Himmel frage?"
Letztlich nehme ich dadurch einen Perspektivenwechsel von Ego zum Heiligen Geist vor. Auf welche Stimme wollen wir hören: die Stimme Gottes, die uns JETZT leitet, oder auf das beste Angebot eines alten Ego- bzw. Angstfilmes?
In Liebe und viel Spaß beim austesten!
M.
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Verfasst am: 18. 05. 2010 [13:14]
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Nele
Dunja Richter
Dabei seit: 17.05.2010
Beiträge: 19
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Keine Entscheidungen. Ja, gut.
Fängt das schon beim Aufstehen an? Wenn ich tags nichts vorhabe und nicht auf Arbeit muss, heißt das doch, ich bleibe einfach drin in meiner Wohnung. Allein. Oder? Wo fängt das an, wo hört es auf?
Ist das eine Frischlingsfrage? lächel....
Heute habe ich eine einzige Entscheidung getroffen. Ich will liebe Menschen aus meiner Familie treffen. Aber den Brief vom Amt für Fam. und Soziales lass ich liegen, dafür muss ich mich heute nicht entscheiden.
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 18.05.2010 um 13:18.]
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Verfasst am: 18. 05. 2010 [15:56]
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Fackellicht
Nuemi Holtwick
Dabei seit: 28.11.2009
Beiträge: 53
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Liebe Dunja. Wir sind alle Vollkommmen nicht der eine mehr der andere weniger.Wir sind in der Bereitschaft zu erkennen und der eine vielleicht mal mehr als der andere. Das ist der Beginn schau zu halten. Das entscheidung treffen ist eine gute Idee, denn es geht um, ich habe in jedem Moment die Wahl zwischen Wahrheit oder Ego und das zu schauen ist es was der Prozess des entscheiden bedeutet,es gibt nichts dazwischen. Was sagt mir das alles was ich heute anschaue und welche Wahl treffe ich dafür. Was sagen mir die lieben Menschen aus meiner Familie und was sagt mir der Brief vom Amt, schaue ruhig dahin und gehe diesen Prozess was hast du dir erdacht damit für dich.
Schön das du dabei bist und in den Prozess mit einsteigst, was du als autorisierte Heilerin Gottes für uns tust.
Danke für deine Fragen die uns erinnern.
Gottess Segen
Nuemi
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Verfasst am: 19. 05. 2010 [09:53]
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Angelos
Angela
Dabei seit: 03.02.2010
Beiträge: 87
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Tja Dunja,
eine Entscheidung solltest du schon treffen, nämlich: welche Art von einem Tag möchte ich heute erleben. Einen glücklichen, einen traurigen, einen gefrusteten...
Ich denke mal, das ist damit gemeint. Und dann laß dich einfach überraschen, was die Schöpfung für dich, Dunja, bereithält.. (Du hast doch bei deiner `Himfahrt`am Sonntag schon einen Vorgeschmack bekommen, wie perfekt die Schöpfung das hinkriegt...)
Ich gehe davon aus, daß du dich für einen glücklichen Tag entscheidest. Austehen oder liegenbleiben, was macht dich glücklicher.....in der Wohnung bleiben oder rausgehen....was macht dich glücklicher.....Schreiben vom Amt erledigen oder Familie treffen....was macht dich glücklicher, wirklich glücklich. Was sagt deine innere Stimme dazu. Ich denke, es geht nicht darum, sich ein bequemes Faulenzerdasein zu erschaffen sondern, eher darum, selber zu entscheiden, in welche Richtung du dich heute bewegen willst.
Oftmals lassen wir uns von den Anforderungen des Tages hetzen, wir sind permanent mit reagieren beschäftigt. Das Ego hält uns gefangen, indem es uns einflüstert, dies zu tun, dann jenes, das gehört sich so und das wird von uns erwartet.
So hetzen wir an uns vorbei, das irdische Leben lebt uns, wir haben keine Macht mehr über uns....
Mit "heute will ich keine Entscheidung treffen", geht es darum, bewußt festzujlegen, vorher bewußt festzulegen, was ich will, und dem eigenen Vorsatz treu zu bleiben.
So sehe ich es. Ne, ne Frischlingsfrage ist es nicht, eher eine spannende ERfahrung: Probier es einfach mal aus und schau, was passiert.
Ich mach gleich mit, weil ich auch grad merke, daß mich die blöden Alltagsanforderungen von mir wegziehen...
Ich will heute einen Tag voller Glückseeligkeit erleben......komm mach mit.....
Herzensgruß
Angela
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