Wir in der Wunderschule beten. Und am meisten beten wir für einander.

Das Gebet ist die größte Gabe, mit der Gott Seinen Sohn bei dessen Erschaffung gesegnet hat.

Wir beten, weil es eine so wundervolle Alternative zum „Sich-Sorgen-machen“ ist. Wir beten, weil wir unseren Geist dadurch aus dem Alltag erheben. Wir beten, weil es uns an unsere Heiligkeit und an die Heiligkeit des Bruders erinnert. Wir beten, weil das Gebet das „Medium“ der Wunder ist.

Die Vergebung schenkt dem Gebet Flügel, um dessen Aufstieg leicht und dessen Fortschritt rasch zu machen. Die Vergebung ist die Verbündete des Gebets, eine Schwester im Plan der Erlösung.

Das Gebet muss frei sein und aus dem eigenen Wohlwollen fließen. Es darf nicht in verkrusteten Formen steckenbleiben, wenn es wirklich hilfreich sein soll. Und wenn es hilfreich ist, ist es wie ein Wunder: es segnet Geber und Empfänger zugleich.

Wie beten wir? Wir verwenden eine Form des „affirmativen Gebets“, wobei immer wieder die Wahrheit „affirmiert“ wird. Dadurch wirkt es wie eine Erinnerung. Es ist aber keine „Affirmation“, wie man sie aus dem „positiven Denken“ kennt, sondern vielmehr ein gegenseitiges Erinnern an die Wahrheit, so wie Gott sie schuf.

  1. Wir beginnen meist mit dem Satz oder zumindest der inneren Haltung: „Meine Heiligkeit grüßt Deine Heiligkeit.“ Dadurch sind wir Ebenbürtige und laden den Heiligen Geist in unseren Geist ein, der keine Besonderheit kennt.
  2. Anschließend bitten wir denjenigen, für den wir beten, um eine Auskunft darüber, wofür wir beten dürfen oder sollen. Wenn wir das in Erfahrung gebracht haben, beginnen wir mit dem eigentlichen Gebet.
  3. Dabei sprechen wir mit Gott, dem Heiligen Geist und/oder Jesus und die Person hört zu. Wir coachen nicht, korrigieren nicht, belehren nicht. Wir sprechen mit Gott über den Bruder/die Schwester.
  4. Zu Beginn danken wir einfach. Wir danken für unseren Bruder und alles, was uns zu ihm/ihr einfällt, wofür wir dankbar sind und was wir schätzen.
  5. Dann bitten wir um Unterstützung, Erkenntnis, Wunder, Heilung, etc.
  6. Dabei affirmieren wir die Wahrheit und leugnen die Illusion.
  7. Wir enden mit einem „Amen“.

Und all das in größter Liebe und Wertschätzung. Und es geschehen so viele Wunder!

Wenn Du mehr Gebet erfahren möchtest, dann komm doch zwischen den Jahren in unsere Gebetswoche:

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Das ist eine gute Gelegenheit, Dich mit Gebet vertrauter zu machen. Darüber hinaus werden wir das alte Jahr mit Gebet und Dank abschließen und das neue Jahr entsprechend begrüßen.

Ich freu mich auf Dich! Manuela