Manuelas Blog

Wunder sind Äußerungen der Liebe

Treue

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Treue… ein Begriff, der mir in den letzten Tagen im Kopf ist. Und ich merke, wie Treue nährt. In meinem persönlichen Leben (wenn es so etwas gibt) – vielleicht eher: meinem bisherigen Leben, stand Treue nicht oben auf der Werteliste. Da gab es Werte wie Freiheit, Selbstverwirklichung, Selbstbestimmung, Wohlstand, Integrität, Intensität, Vorbild sein, aber Treue? Treue hat so etwas Untergewordnetes, etwas zwischen verbunden und gefangen, wirkt nicht so selbstbestimmt. Doch merke ich in letzter Zeit, wie Treue mich nährt. Gott ist ultimativ treu.

Hingabe

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Wahre Hingabe vergißt Ihn nicht und läßt Ihn einfach durch…

Where you go I go – Wohin du gehst, dorthin gehe ich
What you say I say – Was du sagst, das sage ich
What you pray I pray – Was du betest, das bete ich.
(repeat 2x)

Jesus only did, What he saw you do – Jesus tat nur, was Er den Vater tun sah.
He would only say, What he heard you speak – Er sagte nur, was er Dich sprechen hörte.
He would only move, When he felt you lead – Er bewegte sich nur, wenn Er spürte, dass Du Dich bewegst.
Following your heart, Following your spirit – Er folgte Deinem Herzen, Deinem Geist.

Schönheit

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“Der Mensch braucht keine Schönheit von außen.
Die Schönheit der Hand ist, dass sie das tut,
was die Zunge sagt.
Die Schönheit der Zunge ist, dass sie das spricht,
was der Gedanke denkt.
Die Schönheit des Gedankens ist, dass er das denkt,
was Gott ist.”

- Sai Baba

Alles Schöne ist eine Wiederspiegelung Gottes auf Erden.

Vater, zu Dir erhebe ich mein ganzes Wesen,
ein Gefäß meiner Selbst entleert.
Nimm, O Herr, diese meine Leere an,
und erfülle mich so mit Dir, Deinem Licht,
Deiner Liebe, Deinem Leben, dass diese
Deine wertvollen Gaben durch mich ausströmen
und den Kelch meines Herzens überfließen lassen
in die Herzen von allen,
denen ich heute begegne
und ihnen die Schönheit Deiner Freude
und Ganzheit enthüllen
sowie die Heiterkeit deines Friedens,
den nichts zerstören kann.
Amen.

“Die Welt ist falsche Wahrnehmung.”

So beantwortet der Kurs die Frage: “Was ist die Welt?” im Übungsbuch II.3. Wenn die Trennung überwunden wurde und die Vergebung vollständig gemacht wurde, wird “die Welt in einem ganz anderen Licht gesehen werden, in einem Licht, das zur Wahrheit führt.”

Es heißt nicht, dass es die Erde nicht gibt und dass im Traum nicht Menschen unter ihren Illusionen leiden, denen wir helfen sollen. “Die Welt” ist deine Interpretation, DEINE Deutung der Schöpfung, die nicht wahr ist. Und das Schwierige an diesem Konzept ist, dass du normalerweise “die Welt” benutzt, um dir selbst zu beweisen, dass du ein Ego, sprich: dein Körper bist. Wenn dein Ego hört (= du mit deinem Ego identifiziert), dass es keine Welt gibt, kann es das nicht verstehen, weil das gleichbedeutend ist mit: “mich gibt es nicht”.

Freiheit

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Wir sind in Wirklichkeit sooo frei!
Und wenn du dich nicht sooo frei fühlst: die Wahrheit wird dich frei machen!

Heart Peace Heart

In Kapitel 1 des Kurses heißt es z.B.:
Vollkommene Liebe vertreibt die Furcht.
Wenn Furcht existiert, dann ist keine vollkommene Liebe da.
Doch nur vollkommene Liebe existiert.
Wenn Furcht da ist, erzeugt sie einen Zustand, der nicht existiert
.
Glaube das, und DU WIRST FREI SEIN.”

Ja, NUR Liebe existiert! Wirklich: alles andere ist eine völlig Illusion. Angst ist eine Illusion – Abwesenheit von Liebe. Freiheit ist in der Tat hauptsächlich Freiheit von Angst. Liebe stattdessen einfach mit ganzem Herzen: das Leben, diesen Augenblick, den Baum, den Regentropfen auf deiner Nase und vor allem: dich selbst! Liebe grundlos, ersatzlos, nur um der Freude willen. Und JETZT – wann sonst?

Oh, wie dankbar bin ich heute morgen!
Mein Herz fliesst gerade über ob der Erkenntnis, wie viel Gemeinschaft wir schon haben!
Clap Jump ROTFL

An allen Ecken und Enden sehen ich Menschen, die Menschen helfen. Menschen, die Menschen begleiten, Menschen, die Menschen Mut machen. Hände, die ausgestreckt werden und Hilfe, die angenommen wird. Es ist so viel da!! Es ist eine freudige Erkenntnis, dass nichts wirklich erst noch werden muss, damit dass, was wir uns wünschen, sein darf. Es muss keine geben Zeit zwischen Ursache und Wirkung, zwischen ganz ersehnen und erschaffen.

Krisen gibt es immer wieder. Natürlich dann, wenn du es am wenigsten gebrauchen kannst.
Das Leben ist so – Dualität ist so.
Alles hier verändert sich und vergeht.
Anhaftung bringt Leid.
Es gibt nichts, was du dagegen tun kannst.
Dein Körper wird vergehen.
Aus Sommer wird Winter.
Aus Jugend wird Alter.
Aus Schönheit werden Falten und braune Blätter.
Doch auch im Winter spriessen schon wieder die ersten Keime.
Trachte nicht danach, das Vergängliche ewig zu machen.
Nur Gottes Schöpfungen des Lichtes sind ewig.
Nur Sein Königreich bleibt ewig in dir und als du existent.

Sehnen wir uns nicht alle nach mehr Gemeinschaft und Verbundenheit? Aber macht sie uns denn nicht auch Angst? Wenn die Frage auftaucht: wollen wir zusammen wohnen, welche Schreckensgespenster führt dir das Ego vor Augen?

Schmutzige Klamotten in deinem Badezimmer? Geräusche, die andere machen, die dich in deinem Frieden stören? Schreiende Kinder? Zu viele aufgedrängte Gespräche wie an Weihnachten bei der Familie vielleicht? Kein Platz und keine Ruhe oder Zeit für dich selbst?

Es geht darum aufzuwachen. Ja in der Tat, es gibt in dieser Zeit ein grosses spirituelles Erwachen – und wir sind mitten drin! Der Kurs ist eine Botschaft aus der Ewigkeit jenseits von Zeit und Raum, die uns nach Hause ruft. Sie ruft uns, wieder zu erkennen, wer und was wir in Wirklichkeit sind. Wir sind weder unsere Selbstkonzepte, noch unsere Egopläne zur Verbesserung unserer kleinen Egoexistenz hier in dieser Traumwelt. Der glückliche Traum ist NICHT von Dauer. Du bist nicht dein Körper, du bist nicht von dieser Welt und du hast eine bedeutsame Funktion hier zu erfüllen als Lehrer Gottes!

Ich bin gerade unterwegs. Unterwegs ist bloggen herausfordernder als von zuhause. Aber heute habe ich an einer Raststätte t-online eine Hotspot-Spende zukommen lassen und habe jetzt alle Zeit der Welt, mit euch zu kommunizieren. Big Smile

Und das Thema mit dem ich heute und auch die vergangenen Tage hin und wieder bin/war ist: Scheinheiligkeit. Wann ist jemand scheinheilig? Ist jemand scheinheilig, weil er versucht, ein “besseres Ich” – oder Selbstkonzept wie es im Kurs heißt – zu manifestieren? Was ist der Unterschied zwischen “spirituellem Streben” und Scheinheiligkeit? Ist jemand scheinheilig, weil er nicht immer heilig ist? Wie viel Ego “zwischendurch” macht aus einem Strebenden einen Scheinheiligen?

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