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Wunder sind Äußerungen der Liebe

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Hingabe

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Wahre Hingabe vergißt Ihn nicht und läßt Ihn einfach durch…

Where you go I go – Wohin du gehst, dorthin gehe ich
What you say I say – Was du sagst, das sage ich
What you pray I pray – Was du betest, das bete ich.
(repeat 2x)

Jesus only did, What he saw you do – Jesus tat nur, was Er den Vater tun sah.
He would only say, What he heard you speak – Er sagte nur, was er Dich sprechen hörte.
He would only move, When he felt you lead – Er bewegte sich nur, wenn Er spürte, dass Du Dich bewegst.
Following your heart, Following your spirit – Er folgte Deinem Herzen, Deinem Geist.

Unser Fortschritt auf dem Weg mißt sich in unserem Zuwachs an Vertrauen und an Glauben, wobei Glauben sich in einer zunehmenden Verallgemeinerung oder universalen Anwendung des Gelernten auf mehr und mehr Situationen des Lebens zeigt. Der Geist wird so unter die eine Authorität gebracht: die Liebe. Immer, wenn du Angst hast oder scheinbar Leid erfährst, bist du mit einem Teil deines Geistes in Berührung, der noch nicht “nach Hause gebracht” oder dem Himmel zurückgegeben wurde. Du kannst diesen Teil dem Geist Gottes wiedergeben, indem du dein “Recht” darauf, ein Ego zu haben, was der Liebe entgegengesetzt zu sein scheint, aufgibst.

Es gibt keine Rückschläge auf dem Weg – ausser in unserer Wahrnehmung. Erinnere dich: wir reagieren nicht auf das, was da ist, sondern auf unsere Deutung davon.

Stell dir vor, du gehst einen gewundenen Weg bergauf. Der Weg schlängelt sich mal nach rechts mal nach links. Was würde ein Beobachter sehen, der die Steigung nicht sieht? Er hätte den Eindruck, du läufst einfach nur hin und her und kommst nicht voran. Es fehlt ihm eine Dimension!

Ein junger Mann, der mit seinem Onkel hier auf Seminar ist, wollte in der Eingangsrunde vor fünf Tagen gar nicht sprechen. Mit seinen 15 oder 16 Jahren war ich erstaunt, dass er überhaupt mitgekommen war. In den Pausen sah ich ihn meist GameBoy spielen und versuchte einfach einen unbefangenen Kontakt hin und wieder herzustellen.
Er fehlte nie, auch wenn er meist unbeteiligt oder gelangweilt wirkte. Heute in der Gesamtrunde, in der jeder gebeten war, sich zu äußern, womit er gerade da sei und wie er oder sie sich fühlte, kam auch dieser junge Mann zu Wort. Er sagte: “Als ich hier her kam, habe ich niemandem vertraut.” Er schluckte. “Es war einfach eine dicke Mauer zwischen mir und den anderen hier. Jetzt vertraue ich allen hier, und ich würde euch mein Leben anvertrauen. Die Mauer ist weg.” Augenblicklich waren Tränen in allen Augen. Es war ein solches Geschenk…

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