Was wissen wir wirklich? Die momentane „Corona“ Situation ist neu, herausfordernd und gleichzeitig eine Chance. Wissen wir die Größe des Universums? Können wir den Zusammenhang von allen und allem „wissen“? Ich gehe davon aus, dass es EINE Konstante gibt, EIN Universum unvorstellbarem Ausmasses, EINE Erde mit all den unterschiedlichen Lebensformen, EINE Menschheit, EINE Liebe. Und wenn EIN Teil davon krank wird, leiden alle darunter. Das gilt es endlich zu begreifen. Es geht nicht darum, dass man sich schützen muss, sondern darum, sich von der eigenen Arroganz zu befreien, sich als „Individuum“ und „besonders“ zu definieren und daraus Handlungsanweisungen zu beziehen (Achtung: Ego). Natürlich ist jeder einzigartig – und da stellt sich immer wieder die Frage: wozu dient das bzw. wie sehe ich mich und andere? Es gibt eine Erfahrungsebene, die über der persönlichen steht und die den göttlichen Raum einlädt, die eben NICHT dual ist (gern nachzulesen bei Ramona Maharshi).

Wollen wir wirklich zurück zu alten Denk- und Handlungsweisen? Das alte System war krank an vielen Stellen des „Organismus“, wollen wir es wirklich zurück? Oder wäre es nicht an der Zeit, über andere, postkapitalistische Handlungsweisen nachzudenken, die nicht nur auf persönlichen Nutzen oder Profit ausgerichtet sind?

Es gibt nur EINE Erde, und sie ist wunderschön! Ein einzigartiger Organismus, den es gilt, wertzuschätzen und zu pflegen. Warum haben wir lange Zeit nur die Hand, die uns nährt, geschlagen?

Ich übe mich gerade in Geduld und mag meine Glaubenssätze in Höhere Hände übergeben, damit mir mehr von der EINEN Wahrheit offenbart werden kann, die über allem steht und keinen Anspruch darauf erhebt…

Liebe, Rainer

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